Wer Bin Ich Wirklich – Annett Louisan
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Sie singt nicht über die große, fertige Liebe, sondern über das Unfertige in sich selbst: dieses nervöse Kreisen aus „Wer bin ich – und was siehst du in mir?“. Der Song fühlt sich an wie ein Blick in den Spiegel, wenn man sich selbst nicht richtig greifen kann – zwischen Selbstzweifeln, Sehnsucht nach Halt und der Angst, dass die eigene Unruhe irgendwann auch den anderen erschöpft. Gleichzeitig steckt darin etwas sehr Intimes: die Bitte, trotzdem geliebt zu werden, obwohl man sich selbst gerade nicht erklären kann.
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