Heaven – Bryan Adams
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Bryan Adams trifft mit dieser Rumba einen sehr stillen, fast schmerzhaft ehrlichen Punkt: Wenn Liebe sich nicht nach Feuerwerk anfühlt, sondern nach Zuhause – und man im Rückblick merkt, wie sehr einen genau diese Sicherheit getragen hat. Er singt nicht über Eroberung, sondern über Dankbarkeit und das Bedürfnis, diesen einen Menschen festzuhalten, weil ohne ihn alles kälter wirkt. In seiner Stimme liegt ein weiches, verletzliches Staunen, als würde er sich selbst dabei erwischen, wie abhängig er von diesem Gefühl geworden ist – und trotzdem klingt es nicht schwach, sondern wie ein bewusstes Bekenntnis.
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