greedy – Tate McRae
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Tate McRae macht aus „greedy“ eine freche, selbstbewusste Cha Cha-Energie: nicht bittend, sondern fordernd – als würde sie genau wissen, welche Wirkung sie hat, und sich dafür nicht entschuldigen. Emotional wirkt das wie kontrolliertes Knistern: ein Spiel aus Provokation, Spaß und dem Wunsch, wirklich begehrt zu werden, ohne sich dabei klein zu machen. Dazu kommt dieser leicht „hypnotische“ Groove, der weniger romantisch ist als körperlich – eher ein Grinsen über die Schulter als ein Liebesgeständnis.
Tipp
Oft sind auch mehr als die angegebenen zwei Tänze möglich – hier versuchen wir die beste Entscheidung zu treffen.
