Hijo de la Luna – Loona
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Eine balladenhafte, fast filmisch arrangierte Cover-Version des Mecano-Songs: Loona erzählt mit diesem Wiener Walzer die tragische Legende einer Frau, die den Mond um Liebe bittet – und dafür mit dem höchsten Preis „bezahlt“. Die Geschichte kippt von Hoffnung in Eifersucht und Schuld, bis am Ende Kälte und Unausweichlichkeit stehen. Gerade dieses Wechselspiel fühlt sich in Loonas Interpretation sehr nah an: zart und verletzlich in den Strophen, dann größer und dringlicher im Refrain – als würde sich die Stimme zwischen Trost und Entsetzen festklammern.
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