Kinder an die Macht – Herbert Grönemeyer
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„Kinder an die Macht“ ist einer der bekanntesten und zugleich ungewöhnlichsten Songs von Herbert Grönemeyer. Hinter der scheinbar spielerischen, fast naiven Oberfläche verbirgt sich eine scharfe Gesellschaftskritik: Kinder stehen hier sinnbildlich für Unvoreingenommenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit – als Gegenentwurf zu Machtdenken, Angst und politischer Verhärtung der Erwachsenenwelt. Musikalisch wirkt der Song leicht, fast fröhlich, mit eingängiger Melodie und treibendem Rhythmus, was den Kontrast zur inhaltlichen Tiefe noch verstärkt. Genau diese Mischung aus Optimismus, Ironie und Ernsthaftigkeit machte den Titel zu einem generationsübergreifenden Hit und zu einem der prägendsten deutschsprachigen Popsongs der 80er-Jahre. Die Rumba ist verhältnismäßig sehr schnell und betont zu tanzen.
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