Sugar – Robin Schulz, Fencesco Yates
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Ein Song wie ein kurzer, süßer Kontrollverlust: Er beschreibt dieses hypnotische Verliebtsein, bei dem man merkt, dass man längst „drin“ ist – obwohl man sich eigentlich vorgenommen hatte, cool zu bleiben. Francesco Yates klingt dabei nicht übertrieben dramatisch, eher wie jemand, der sich mit einem Grinsen dabei erwischt, wie er wieder und wieder an dieselbe Person denkt. In der Musik steckt viel Wärme und dieses sommerliche „Alles fühlt sich leichter an, solange du da bist“ – gleichzeitig mit einem kleinen Sog, der fast schon süchtig macht.
Tipp
Oft sind auch mehr als die angegebenen zwei Tänze möglich – hier versuchen wir die beste Entscheidung zu treffen.
