Adiemus – Adiemus, Karl Jenkins
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Statt „Text“ im klassischen Sinn nutzt Karl Jenkins hier fantasiehafte, bedeutungsfreie Silben, damit die Stimme wie ein Instrument wirkt – im Vordergrund steht das Gefühl: ein feierlicher, fast sakraler Sog zwischen Sehnsucht und Geborgenheit. Entstanden ist der Bekanntheitsschub über eine Delta-Air-Lines-Werbung, aus der Jenkins die Musik zu einem vollständigen Stück ausgebaut hat; die emotionale Wirkung kommt vor allem aus dem Kontrast von ruhigem Puls, choralem Aufbau und der „schwebenden“ Sopranlinie, die eher Trost und Staunen vermittelt als eine konkrete Geschichte zu erzählen.
Tipp
Oft sind auch mehr als die angegebenen zwei Tänze möglich – hier versuchen wir die beste Entscheidung zu treffen.
