Man In Black – Klaus Hallen Tanzorchester
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Klaus Hallen macht aus „Man in Black“ einen Paso Doble, der wie eine kleine Stierkampf-Szene wirkt: vorne Haltung, Stolz und dieses „Ich gehe da jetzt durch“ – darunter aber spürbare Nervosität, wie vor einem großen Auftritt. Die markanten Akzente der Bläser fühlen sich an wie Schritte, die man bewusst setzt, um nicht zu wanken: kontrolliert, präsent, ein bisschen bedrohlich. Und genau das ist die Emotion: kein romantisches Schwelgen, sondern Spannung, Selbstbehauptung und der Moment, in dem man sich größer macht, als man sich innerlich gerade fühlt.
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