18 til I die – Bryan Adams
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Bryan Adams macht daraus eine aufgedrehte Cha Cha-Energie mit einem ziemlich klaren Gefühl dahinter: die Angst vorm Älterwerden wird nicht betrauert, sondern weggelacht – als trotziges „Ich bleib so, wie ich bin“. Das wirkt weniger tieftraurig als rebellisch-leicht: Er klingt wie jemand, der die Zeit zwar spürt, aber sich weigert, sich dadurch klein machen zu lassen. Unter dem Spaß liegt trotzdem ein echter Kern von Sehnsucht nach Freiheit und Unbeschwertheit – dieses Bedürfnis, sich nicht in Verantwortung und Erwartungsdruck aufzulösen, sondern das Leben weiterhin körperlich zu fühlen.
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